Produktverantwortung und Umweltschutz

Produktverantwortung und Umweltschutz

Für unsere Produkte setzen wir bevorzugt umweltfreundliche Materialien ein und beziehen möglichst lange Produktlebenszyklen und Recyclingmöglichkeiten mit ein. Wir konzipieren unsere Produkte mit dem Ziel der Langlebigkeit und des geringen Wartungsbedarfs – trotz der zumeist sehr harten Einsatzbedingungen. Auch wollen wir den Anforderungen an ein umweltschonendes und sicheres Produktprogramm gerecht werden. Ein Schwerpunkt der Forschung und Entwicklung liegt deshalb in der Einhaltung oder sogar Übererfüllung verschärfter Umweltauflagen für Emissionen von Verbrennungsmotoren. Seit 2014 sind Umweltkriterien fester Bestandteil der Lastenhefte, die die Anforderungsspezifikationen an neue Produkte beschreiben. Damit gehen diese Kriterien frühzeitig in die Produktentwicklung ein.

Gesetzliche Vorgaben
Ziel ist es, gesetzliche Vorgaben, wie zum Beispiel internationale Normen, europäische, nationale und kommunale Gesetze und Richtlinien, nicht nur zu erfüllen, sondern zum Nutzen unserer Kunden und der Umwelt sogar zu übertreffen. In vielen Bereichen leben wir diese Firmenpolitik bereits seit langem.

Wir wollen noch besser werden
Der Schutz der Umwelt und die Schonung der natürlichen Ressourcen haben für uns hohe Priorität. Die Einführung von Umweltmanagement- und Energiemanagementsystemen an unseren deutschen und österreichischen Produktions- und Vertriebsstandorten sowie unserer Konzernzentrale wird unsere Bemühungen langfristig messbar machen und uns helfen, noch besser zu werden.

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Erfolg durch moderne Technologien
Folgende Technologien haben wir bei Modernisierungen und Neuerrichtungen unserer Standorte eingesetzt:

  • Warmwasseraufbereitung mit Hilfe erneuerbarer Energien
  • Intelligente Lichtsteuerung
  • Wärmerückgewinnung in der Lackierung
  • Wärmerückgewinnung in den Lüftungsanlagen
  • Biologische Abwasseraufbereitung
  • Rauchgasrückführung des Heizkessels

Ressourcenschutz
An jedem unserer Standorte haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die verbrauchte Menge an Frischwasser kontinuierlich zu senken. Deshalb bereiten wir Brauchwasser intern auf und verwenden Prozesswasser in Kreisläufen mehrfach – ein Wasser- und Abwassermanagement, das sich in unseren Werken mehr als bewährt hat. In Pfullendorf wurden vor 2008 insgesamt 2.500 m³ Frischwasser in der Waschbox gebraucht. Nun wurden 95 % dieses Verbrauchs durch Regenwasser gedeckt. So liegt der Frischwasserverbrauch seitdem bei 120 m³ Wasser im Jahr.

Abfallmanagement
Das betriebliche Abfallmanagement wird bei der Wacker Neuson Group zentral gesteuert. Der Abtransport erfolgt ausschließlich durch zertifizierte lokale Dienstleister. Vierteljährlich erfolgt ein „Self Monitoring Report“, welcher Art und Volumen der Abfälle erfasst. Alle Niederlassungen in Deutschland haben sich – über die Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben des Abfallrechts hinaus – strengere interne Standards auferlegt.

Recycling
Unsere Produkte sind auf Langlebigkeit bei geringem Wartungsbedarf ausgelegt, insbesondere unter sehr harten Einsatzbedingungen. Im Sinne eines „Life-Cycle-Ansatzes“ achten wir bereits in der Konstruktion unserer Produkte auf das Recycling der Materialien am Ende der Lebensdauer.